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Lena Brücker und der Ich-Erzähler

Der Ich-Erzähler und Lena Brücker kennen sich gut, da die Tante des Ich-Erzählers unter Lena wohnte. Also kennt Lena Brücker ihn seit seiner frühesten Kindheit. Wenn er bei seiner Tant zu Besuch war, kam er eigentlich immer zu dem Currywurststand von Lena. Es war fast schon ein kleines Ritual. Er verbrachte also viele Mittag und Abendessen seiner Kindheit und seiner Jugendzeit bei Lena, und aß Currywurst. Oft wenn er in seiner Heimatstadt war, kam er, wie immer, zu Lena um Currywurst zu essen. Dort betohnte sie immer wieder, wie gut ihre Currywurst sei. Sie sei viel besser, als dort wo er aktuell wohnte. Der Ich-Erzähler pflichtete Lena immer wohl wollend bei. Doch darauf beschränkte sich der soziale Kontakt der Beiden fast schon.

Zusammengefasst war es ein Nachbarschaftliches Verhältnis, dazu kam die ,,Currywurst-komponente'', sie sorgte für die Aufrechterhaltung, bzw. die wieder Aufnahme des Kontaktes, von Lena Brücker und des Ich-Erzählers Doch als der Ich-Erzähler den Kontakt zu Lena wieder aufnimmt, um heraus finden wie Lena damals das Rezept der Currywurst entdeckete. Am Anfang ist das Verhältnis der beiden gleichbleibend. Aber im Laufe der Gespräche wurd die Beziehung der beiden immer vertrauter. Diese besagte immer vertrauter werdende Beziehung des Ich-Erzählers und Lena geht so weit, das Lena aus ihrem abgeschlossenem Liebesleben erzählt.

11.12.15 11:56

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